Freitag, 26. Oktober 2012 – der dritte Tag – Deutschland

Zeitig in der Frühe wurden wir von Wallfahrtsdirektor Limbrunner mit dem Reisesegen Richtung Regensburg entlassen, wo wir um 8 Uhr zur Heiligen Messe erwartet wurden. Vor der wunderschönen Basilika zur Alten Kapelle wurden von der Geistlichkeit und den Gläubigen erwartet. Viele Gläubige hatten sich eingefunden um sich von der Muttergottes berühren zu lassen. Kanonikus Zinnbauer stellte das Projekt „Von Ozean zu Ozean“ ausführlich vor. Die Heilige Messe wurde vom polnischen Priester aus Donaustauf zelebriert. Er hob in seiner Predigt die aktuelle Lage deutlich hervor. Nach dem Segen wurde die Ikone unserer Lieben Frau von Tschenstochau feierlich aus der Kirche getragen. Bei herrlichem Wetter hatten die Gläubigen vor der Kirche noch Zeit, der Muttergottes die Ehre zu erweisen.

Von Regensburg setzten wir die Fahrt fort und kamen gegen Mittag in Eichstätt am Dom an. Im Eichstätter Mariendom feierten wir mit Pfarrer Dr. Michael Klersy eine Andacht zu Ehren der Muttergottes in Ihrer Mission für eine Kultur des Lebens und der Liebe. Die Ikone verblieb noch während der Mittagspause im Gotteshaus zur weiteren Verehrung. Am Nachmittag setzten wir die Fahrt zur Gebetsstätte der Rosenkönigin von Heroldsbach fort.

Am frühen Abend wurden wir vom Rektor der Gebetsstätte, P. Dietrich v. Stockhausen erwartet. Für uns ist diese Gebetsstätte sehr vertrau, da wir hier während des Jahres immer wieder Veranstaltungen zum Schutze des Ungeborenen Lebens anbieten. Etwa 200 Gläubige hatten sich zum Rosenkranz und der anschliessenden Heiligen Messe eingefunden. Auch hier erläuterte Georg Fleischmann das Projekt und die Bedeutung dieses Besuches für unser Land. Nach der Heiligen Messe zogen wir in einer Prozession von der Marienkirche zur Rosenkranzkirche. Inzwischen hatte es auch angefangen zu schneien. In der Rosenkranzkapelle wurde die Ikone im Altarraum aufgestellt und das Allerheiligste zur Eucharistischen Nachtanbetung ausgesetzt. Mit der Feier der Heiligen Messe am Morgen nahmen wir Abschied von der Gebetsstätte Heroldsbach und setzten die Fahrt nach Würzburg fort.